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Fachartikel und News
aus der Steuerberatung

 

Änderungen bei Zusammenfassender Meldung  

Artikel vom 06.07.2010


Mit dem sog. EU-Anpassungsgesetz wurden mit Wirkung zum 1.7.2010 die Regelungen zu der Zusammenfassenden Meldung neu gefasst (§ 18a Umsatzsteuergesetz). Hiernach ist die Zusammenfassende Meldung ab sofort monatlich abzugeben, wenn die Summe der Bemessungsgrundlagen für innergemeinschaftliche Warenlieferungen und für Lieferungen im Rahmen innergemeinschaftlicher Dreiecksgeschäfte eine bestimmte Bagatellgrenze überschreitet.

Seit dem 1.1.2010 sind unter bestimmten Voraussetzungen zwischenzeitlich auch Dienstleistungserbringer verpflichtet, eine Zusammenfassende Meldung zu erstellen. Diesbezüglich bleibt es bei der Quartals-Meldung.

Die aktuell gültigen Regeln zur Zusammenfassenden Meldung hat das Bundesfinanzministerium mit Schreiben vom 15.06.2010 zusammengestellt.

 

Private Kfz-Nutzung bei sog. Luxus-Fahrzeugen  

Artikel vom 06.07.2010


Mit Urteil vom 17.12.2008 hat das Finanzgericht Saarland (Az. 1 K 2011/04) entschieden, dass bei einem Luxusfahrzeug, das im Betriebsvermögen gehalten wird, auch denn nach der sog. 1 %-Regelung vom vollen Listenpreis anzusetzen ist, wenn die Anschaffungskosten wegen Unangemessenheit gekürzt wurden.


 

Entwurf der Lohnsteueränderungsrichtlinien 2011 (LStÄR 2011)  

Artikel vom 06.07.2010


Die Fakten im Überblick

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Entwurf zum Jahressteuergesetz 2010

Artikel vom 08.05.2010


Der Entwurf im Überblick.

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Umsatzsteuersatz für Beherbergungsleistungen

Artikel vom 03.03.2010


Der Umsatzsteuersatz für Beherbergungsleistungen wurde durch das Wachstums­beschleunigungsgesetz ab 1.1.2010 von 19 % auf 7 % gesenkt.

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Beiträge zur Kranken- und Pflegeversicherung

Artikel vom 11.01.2010


Alle Neuerungen im Überblick

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Höchstbetrag der Steuerermäßigung für Handwerkerleistungen

Artikel vom 03.03.2010


Bisher war strittig, ob die Erhöhung des Höchstbetrages der Steuerermäßigung für Handwerkerleistungen bereits im Veranlagungszeitraum 2008 gilt.


Das Finanzgericht Münster hat mit Beschluss vom 14. 12. 2009 –10 V 4132/09–, rechtskräftig entschieden, dass der Höchstbetrag der Steuerermäßigung für die Inanspruchnahme von Handwerkerleistungen im Veranlagungszeitraum 2008 sich auf 600 Euro beläuft.

 

Der erhöhte Höchstbetrag von 1.200 Euro ist erstmals bei Aufwendungen anzuwenden, die im Veranlagungszeitraum 2009 geleistet und deren zugrunde liegenden Leistungen nach dem 31.12. 2008 erbracht worden sind.

 

 

Beiträge zur Kranken- und Pflegeversicherung

Artikel vom 11.01.2010


Alle Neuerungen im Überblick

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Steuerermäßigung für Handwerkerleistungen

Artikel vom 11.01.2010

 

die Fakten im Überblick

 

Bürgerentlastungsgesetz Krankenversicherung

Artikel vom 06.09.2009


Nachfolgend die Beantwortung einiger Fragen zum Bürgerentlastungsgesetz Krankenversicherung, die in der Praxis zwischenzeitlich häufiger aufgetreten sind.…

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Doppelte Haushaltsführung bei Wegverlegungsfällen

Artikel vom 06.07.2009


Bezüglich der steuerlichen Berücksichtigung der doppelten Haushaltsführung hat sich eine Änderung der Rechtsprechung ergeben.

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Vertragswidrige Kfz-Nutzung durch Gesellschafter-Geschäftsführer

Artikel vom 06.07.2009


Wird durch den Gesellschafter-Geschäftsführer einer GmbH ein Fahrzeug privat auf Grundlage einer im Anstellungsvertrag ausdrücklich zugelassenen Nutzungsgestattung genutzt, liegt ein geldwerter Vorteil vor. Dieser geldwerte Vorteil stellt keine verdeckte Gewinnausschüttung, sondern einen lohnsteuerlich zu erfassenden Vorteil vor.

 

Wird ein Nutzungsverbot ausgesprochen und erfolgt trotzdem eine vertragswidrige private Nutzung eines betrieblichen Fahrzeugs durch den Gesellschafter-Geschäftsführer, liegt regelmäßig eine verdeckte Gewinnausschüttung vor.

 

Bundesfinanzhof, Beschluss vom 23. April 2009, VI B 118/08

Bundesfinanzhof, Urteil vom 23. April 2009, VI R 81/06

 

 

Notwendige Rechnungsangaben zur Sicherung des Vorsteuerabzugs

Artikel vom 04.05.2009


Die Angaben im Überblick…

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Fahrten zu ständig wechselnden Einsatzstellen

Artikel vom 02.03.2009


Beschäftigte im Bauhaupt- und Baunebengewerbe haben sehr häufig ständig wechselnde Einsatzstellen.

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Schadenersatzrente nach § 844 Absatz 2 BGB

Artikel vom 02.03.2009


Die Versicherung eines Arztes zahlte an die Ehefrau des verstorbenen Ehemannes…

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Jahressteuergesetz 2009

Artikel vom 18.12.2008


Die Fakten im Überblick…

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Steuer-Identifikationsnummer (Steuer-ID)

Artikel vom 10.09.2008


Jede natürliche Person erhält in den nächsten Monaten eine Nummer, die ihn sein Leben lang begleitet.

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Kontoauszüge als Rechnungen

Artikel vom 08.07.2008


Soweit ein Kreditinstitut mittels Kontoauszugs über eine von ihm erbrachte Leistung abrechnet …

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Kfz-Nutzung für andere Einkunftsarten

Artikel vom 08.07.2008


Mit Urteil vom 26.4.2006 hat der Bundesfinanzhof entschieden, dass die Nutzung eines betrieblichen Kraftfahrzeugs …

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Steuerberatungskosten, Wegfall des Sonderausgabenabzugs

Artikel vom 15.05.2008


Seit dem 1.1.2006 sind private Steuerberatungskosten nicht mehr als Sonderausgaben abzugsfähig.

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Private Kfz-Nutzung als verdeckte Gewinnausschüttung

Artikel vom 15.05.2008


Der Ansatz der privaten Kfz-Nutzung durch einen Gesellschafter-Geschäftsführer einer GmbH kann entweder nach der sog. 1 %-Methode oder nach der Fahrtenbuch-Methode ermittelt werden.

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Buchführungspflicht

Artikel vom 28.12.2007


Die maßgebenden Betragsgrenzen für die Buchführungspflicht in § 141 Abgabenordnung wurden zum 01.01.2008 verändert.

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Gesetz zur Stärkung des bürgerlichen Engagements

Artikel vom 28.12.2007


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Übersicht zur Unternehmensteuerreform 2008

Artikel vom 01.11.2007


Im Nachgang zum diesjährigen Mandantenseminar erhalten Sie nachfolgend eine Zusammenfassung der anstehenden Änderungen.

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Die wichtigsten Änderungen durch die Unternehmensteuerreform bei der Körperschaftsteuer

Artikel vom 01.11.2007


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Die wichtigsten Änderungen durch die Unternehmensteuerreform bei der Gewerbesteuer

Artikel vom 01.11.2007


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Die wichtigsten Änderungen durch die Unternehmensteuerreform bei der Einkommensteuer

Artikel vom 01.11.2007


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Erleichterungen für Vereine und Ehrenamt

Artikel vom 01.09.2007


Der Deutsche Bundestag hat am 06.07.2007 das „Gesetz zur weiteren Stärkung des bürgerschaftlichen Engagements“ beschlossen. Das Gesetz bedarf der Zustimmung des Bundesrats.

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Steuerermäßigung durch Handwerkerleistungen

Artikel vom 01.09.2007


Seit dem 1.1.2006 wird die Steuerermäßigung von Handwerkerleistungen gesondert geregelt.

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Bundestag stimmt dem Gesetzentwurf zur Unternehmensteuerreform 2008 am 25.05.2007 in veränderter Fassung zu

Artikel vom 20.06.2007


Grundlage des Beschlusses ist der Gesetzentwurf der Bundesregierung vom 14.03.2007 in der vom Finanzausschuss des Bundestages am 23.05.2007 leicht veränderten Fassung. Die Reform soll zum 01.01.2008 (teils auch zum 01.01.2007 bzw. 01.01.2009) mit diversen Neuerungen in Kraft treten.

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Rücklage nach § 7g EStG bei einer GmbH & Co KG

Artikel vom 02.05.2007


Die Finanzverwaltung vertritt nach einer Kurzinfo der OFD Koblenz vom 23.2.2007 die Rechtsauffassung, dass eine GmbH & Co KG kein Existenzgründer im Sinne von § 7g Abs. 7 Satz 2 Nr. 2 Einkommensteuergesetz sein kann. Somit kommt für diese Rechtsform nur die 2-jährige Ansparabschreibung, nicht aber die 5-jährige Ansparabschreibung in Betracht.


Zudem ist bei der Auflösung der Ansparabschreibung bei fehlender Investition ein Gewinnzuschlag von jährlich 6 % anzusetzen.

 

 

Steuervorteile der Ansparabschreibung durch Unternehmensteuerreform stark eingeschränkt

Artikel vom 15.04.2007


Kleine und mittelständische Unternehmer dürfen derzeit für Investitionen, die innerhalb der nächsten beiden Jahre geplant werden, bereits heute 40 Prozent der voraussichtlichen Investitionskosten Gewinn mindernd verbuchen.

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Veräußerungsverluste beim Verkauf eines privaten Pkw

Artikel vom 28.02.2007


Werden Wirtschaftsgüter des Privatvermögens innerhalb gewisser Fristen veräußert, so sind die Gewinne steuerpflichtig.

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Erwerb eines Domain-Namens

Artikel vom 28.02.2007


Bisher war nicht geklärt, ob die Aufwendungen für den Erwerb des Domain-Namens zu Anschaffungskosten für ein abnutzbares Wirtschaftsgut führen.

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Scheckzahlung ab 01.01.2007

Artikel vom 11.12.2006


Ab 01.01.2007 gilt bei der Bezahlung durch Scheck nicht mehr der Tag des Eingangs als Zahlungstag, sondern erst der dritte Tag nach dem Eingang des Schecks beim Finanzamt.

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Kapitalertragsteuer auf Gewinnausschüttungen

Artikel vom 11.12.2006


Schüttet eine Kapitalgesellschaft (GmbH, AG) Gewinne an ihre Gesellschafter aus, so unterliegt die Gewinnausschüttung der Kapitalertragsteuer.

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Disagio/Damnum

Artikel vom 11.12.2006


Für alle Gewinnermittler nach der sog. Einnahmen-Überschuss-Rechnung (§ 4 Abs. 3 EStG) und für alle Bezieher von Überschusseinkünften ist es aus steuerlichen Gründen interessant, bei einem Darlehen ein Disagio zu vereinbaren. Für diese Darlehen wurde nun der § 11 des Einkommensteuergesetzes (EStG) dahingehend geändert, dass das Disagio weiterhin voll als Betriebsausgabe oder Werbungskosten abziehbar ist, soweit es marktüblich ist.

Ein marktübliches Disagio liegt vor, wenn das Disagio nicht mehr als 5 % beträgt und die Zinsbindung sich auf mindestens 5 Jahre beläuft.

 

 

Sparer-Freibetrag ab 01.01.2007

Artikel vom 11.12.2006


Die Sparerfreibeträge wurden mit Wirkung ab 01.01.2007 reduziert.

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Steuervorteile durch Pflegeleistungen

Artikel vom 30.09.2006


Privat veranlasste Aufwendungen sind in der Regel nur eingeschränkt Steuer mindernd als Sonderausgaben oder außergewöhnliche Belastungen abzugsfähig.

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Sonderabschreibung nach § 7g EStG auch ohne Rücklage

Artikel vom 31.08.2006


§ 7g EStG eröffnet die Möglichkeit von Sonderabschreibungen für kleine und mittlere Betriebe. Damit aber die Sonderabschreibung in Anspruch genommen werden kann, muss für das investierte Wirtschaftsgut in einem Wirtschaftsjahr vorher eine Rücklage nach § 7g EStG gebildet worden sein.

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Praxistipps zum Thema Haushaltsnahe Dienstleistungen

Artikel vom 31.07.2006


Achten Sie darauf, dass die Materialkosten getrennt von der Arbeitsleistung auf der Rechnung ausgewiesen werden, damit eine eindeutige Zuordnung der abziehbaren Aufwendungen vorgenommen werden kann.

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Nutzen Sie die Umsatzgrenzen für die Ist-Besteuerung

Artikel vom 31.07.2006


Zum 1. Juli 2006 wurden die Umsatzgrenzen für die Ist-Besteuerung in den alten Bundesländern von 125.000,00 € auf 250.000,00 € angehoben. In den neuen Bundesländern galt bislang bereits eine Umsatzgrenze von 500.000,00 € die nun bis zum 31.12.2009 verlängert wurde.

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Planung der Unternehmenssteuerreform

Artikel vom 30.06.2006


Die Bundesregierung wird die geplante Unternehmenssteuerreform wahrscheinlich in Stufen vornehmen. Hierzu wird die Bundesregierung voraussichtlich am 12.7.2006 die Eckpunkte für die Unternehmenssteuerreform beschließen.


Ab 01.01.2008 soll u.a. der Körperschaftsteuersatz von heute 25 % auf 12,5 – 15 % gesenkt werden. Allerdings ist im Gespräch, dass bei den Gewinnausschüttungen das sog. Halbeinkünfteverfahren auch ab 01.01.2008 verändert wird. Bisher sind die Gewinnausschüttungen beim Empfänger zu 50 % steuerpflichtig. Der Steuerpflichtige Teil könnte ab 01.01.2008 auf 66,66 % oder gar auf 75 % angehoben werden.

 

 

Neue Umsatzgrenze bei der Ist-Versteuerung (§ 20 UStG)

Artikel vom 30.06.2006


Die Umsatzgrenze bei der Umsatzbesteuerung nach vereinnahmten Entgelten (Ist-Versteuerung) wird für Unternehmen mit Sitz in den alten Bundesländern ab dem 01.07.2006 von 125.000 € auf 250.000 € angehoben. Die Regelung für die erhöhte Umsatzgrenze (500.000 €) in den neuen Bundesländern (§ 20 Abs. 2 UStG) wird über das Jahr 2006 hinaus bis Ende 2009 verlängert.


Das hat zur Folge, dass die Unternehmen bei einem Gesamtumsatz bis zu 250.000 Euro die Umsatzsteuer künftig erst abführen müssen, wenn der Kunden die Rechnung bezahlt hat. Unternehmen mit einem jährlichen Gesamtumsatz von mehr als 250.000 Euro müssen wie bisher die Umsatzsteuer bei Leistungserbringung abführen.

 

 

Informatives Merkblatt für Alleinerziehende

Artikel vom 30.06.2006


Unter welchen Voraussetzungen Alleinerziehende einen Anspruch auf einen Entlastungsbetrag nach „ 24 b EStG haben, hat die Oberfinanzdirektion Hannover in einem sehr informativen Merkblatt mit einem ausführlichen Beispielsfall erläutert.

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Kosten für Lärmschutzwand können außergewöhnliche Belastungen sein

Artikel vom 30.06.2006


Die Aufwendungen für die Kostenbeteiligung an einer Lärmschutzwand vor dem Eigenheim sind nur dann außergewöhnliche Belastungen, wenn auf Grund einer Überschreitung der Lärm-Grenzwerte eine konkrete Gesundheitsgefährdung gegeben ist.

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Interessante Gestaltung mit Handwerkerleistungen

Artikel vom 30.04.2006


Die am 07. April 2006 durch den Bundesrat verabschiedete Neuregelung gilt bereits für Aufwendungen die seit dem 01.01.2006 getätigt wurden.

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Keine Zusammenveranlagung bei Lebenspartnerschaften

Artikel vom 30.04.2006


Seit fast 4 Jahren gilt das Lebenspartnerschaftsgesetz, das die Gemeinschaft gleichgeschlechtlicher Personen regelt. Nach der derzeitigen steuerlichen Rechtslage sind eingetragene Lebenspartnerschaften steuerlich nicht mit einer Ehe gleichzusetzen. Somit kann der Splittingtarif nur bei Ehegatten Anwendung finden. Der Bundesfinanzhof hat mit Urteil vom 26. Jan. 2006, Az. III R 51/05, zwischenzeitlich diese Rechtslage bestätigt.

 

 

Steuerliche Berücksichtigung von Kinderbetreuungskosten bieten interessante Chancen im Familienkreis!

Artikel vom 30.04.2006


Die Zeit in denen die Kinderbetreuungskosten lediglich als außergewöhnliche Belastungen abgezogen werden konnten sind seit 01.01.2006 vorbei. Bei den Kinderbetreuungskosten kann es sich nun um Betriebsausgaben, Werbungskosten oder Sonderausgaben handeln.

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Ansparrücklage auch für gemeinnützige Vereine möglich!

Artikel vom 31.03.2006


Nach einem Urteil aus München, eröffnet die Bildung von Ansparrücklagen auch für gemeinnützige Vereine interessante Gestaltungsmöglichkeiten. So könnten beispielsweise Gewinne aus wirtschaftlichen Geschäftsbetrieben unter die Steuerfeigrenze bei der Körperschaftsteuer von
3.835,00 € gedrückt werden.

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Sonderabschreibungen für Baumaßnahmen an Gebäuden in Sanierungsgebieten

Artikel vom 31.03.2006


Im Bereich der Immobilien ist mit den Deckmalgeschützten Objekten und den Baumaßnahmen an Sanierungs- oder städtebaulichen Entwicklungsgebieten eine verbliebene Steuersubventionierung auszumachen.

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Gemischt genutzter Pkw

Artikel vom 28.02.2006


Nutzen Sie einen Gegenstand (z.B. Pkw) zu mindestens 10 % betrieblich/unternehmerisch, können Sie ihn insgesamt dem Betrieb/Unternehmen zuordnen.

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Amtlicher Vordruck bei der Einnahmen-Überschuss-Rechnung

Artikel vom 28.02.2006


Die neuen Regelungen können Sie hier nachlesen.

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Das Damnum in Höhe von maximal 5% der Darlehenssumme bleibt weiterhin sofort abziehbar

Artikel vom 31.01.2006


Das Bundesfinanzministerium hat mit Schreiben vom 15.12.2005 bestätigt, dass ein marktübliches Damnum bei den Einkünften aus Vermietung und Verpachtung im Zeitpunkt der Zahlung voll als Werbungskosten abgezogen werden kann, wenn für das zugrundeliegende Darlehen ein Zinsfestschreibungszeitraum von mindestens 5 Jahren vereinbart worden ist.

Die stellt eine Ausnahmeregelung dar, da Vorauszahlungen auf Nutzungsüberlassungen von mehr als 5 Jahren (zum Beispiel bei Erbbaurechten) gleichmäßig auf den Zeitraum zu verteilen sind, für den sie geleistet werden.

 

 

Änderungen bei der Einsatzwechseltätigkeit ab 2006

Artikel vom 31.01.2006


Hat ein Arbeitnehmer keine regelmäßige Arbeitsstätte, sondern wird er typischerweise an ständig wechselnden Einsatzstellen eingesetzt, liegt eine Einsatzwechseltätigkeit vor.

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