Fachartikel und News
aus der Steuerberatung
Zuordnung von gemischt genutzten Grundstücken bei der USt
Artikel vom 29.12.2011
Werden Grundstücke, die sowohl unternehmerisch als auch nichtunternehmerisch genutzt werden, angeschafft oder hergestellt, dann sind verschiedene Fragen zu klären.
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Elektronische Übermittlung der USt-Jahreserklärung 2011
Artikel vom 29.12.2011
Die USt-Jahreserklärung ist erstmals für Besteuerungszeiträume, die nach dem 31.12.2010 enden elektronisch zu übermitteln, es sei denn es liegt eine unbillige Härte vor. Unbillige Härten sind z.B. - Wirtschaftliche oder persönliche Unzumutbarkeit der Schaffung der technischen Möglichkeiten - Einstellung der unternehmerischen Tätigkeit im Kalenderjahr 2011. In diesen Fällen darf die USt-Jahreserklärung in „herkömmlicher Form“ (Papier) abgegeben werden.
Besteuerung nach vereinnahmten Entgelten
Artikel vom 29.12.2011
Die Umsatzsteuer entsteht grundsätzlich mit Ablauf des Voranmeldungszeitraums, in dem die Leistung ausgeführt wurde („Soll-Versteuerung“).
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Steuervereinfachungsgesetz
Artikel vom 29.12.2011
Die Fakten im Überblick.
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Zur Differenzbesteuerung bei PKW-Veräußerung
Artikel vom 02.09.2011
Die Veräußerung eines Pkw, den ein Kioskbetreiber als Gebrauchtwagen ohne Vorsteuerabzugsberechtigung erworben und in seinem Unternehmen betrieblich genutzt hat, unterliegt nicht der Differenzbesteuerung nach § 25a Umsatzsteuergesetz. Der Veräußerungserlös ist nach den allgemeinen Vorschriften des UStG zu versteuern.
Dies bedeutet, dass trotz fehlendem Vorsteuerabzug aus der Anschaffung des Pkw die Veräußerung in vollem Umfang der Umsatzsteuer unterliegt.
Der Bundesfinanzhof bestätigt mit seinem Urteil vom 29.6.2011, Az. XI R 15/10, somit die bisherige Rechtslage.
Zweite Verordnung zur Änderung steuerlicher Verordnungen
Artikel vom 02.09.2011
Die Änderungen im Überblick.
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Geschenke
Artikel vom 15.07.2011
Die Pflichten und Grenzen im Überblick.
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Pkw-Überlassung für Fahrten zwischen Wohnung und Arbeitsstätte
Artikel vom 11.06.2011
Nach § 8 Abs. 2 Satz 3 EStG ist der geldwerte Vorteil bei der Überlassung eines Pkw für Fahrten zwischen Wohnung und Arbeitsstätte mit 0,03 % des Bruttolistenpreises je Monat anzusetzen.
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Aufwendungen eines Studenten als Werbungskosten
Artikel vom 03.03.2011
Die Kosten für ein Studium nach einer vorrangegangenes abgeschlossenen Berufsausbildung sind grundsätzlich als vorweggenommene Werbungskosten beim Studenten zu beurteilen.
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Antrag auf Verschonung vom Investitionsabzugsbetrag nach Betriebseröffnung
Artikel vom 03.03.2011
Ein bereits vor der Betriebseröffnung (= Beginn der Gewerbesteuerpflicht) gewinnmindernd in Anspruch genommener Investitionsabzugsbetrag wirkt sich gewerbesteuerlich nicht aus.
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Gesetzentwurf für ein Steuervereinfachungsgesetz 2011
Artikel vom 03.03.2011
Das Bundeskabinett hat am 2.2.2010 den Gesetzentwurf für ein Steuervereinfachungsgesetz 2011 beschlossen.
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Steuersätze 2008 – 2011
Artikel vom 27.12.2010
Die Steuersätze im Detail
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Lohnsteueränderungsrichtlinien 2011
Artikel vom 27.12.2010
Die Neuerungen im Überblick
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Keine Zusammenveranlagung bei Lebenspartnerschaften?
Artikel vom 18.10.2010
Seit 8 Jahren gilt das Lebenspartnerschaftsgesetz, das die Gemeinschaft gleichgeschlechtlicher Personen regelt.
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Änderungen bei Zusammenfassender Meldung
Artikel vom 06.07.2010
Mit dem sog. EU-Anpassungsgesetz wurden mit Wirkung zum 1.7.2010 die Regelungen zu der Zusammenfassenden Meldung neu gefasst (§ 18a Umsatzsteuergesetz). Hiernach ist die Zusammenfassende Meldung ab sofort monatlich abzugeben, wenn die Summe der Bemessungsgrundlagen für innergemeinschaftliche Warenlieferungen und für Lieferungen im Rahmen innergemeinschaftlicher Dreiecksgeschäfte eine bestimmte Bagatellgrenze überschreitet.
Seit dem 1.1.2010 sind unter bestimmten Voraussetzungen zwischenzeitlich auch Dienstleistungserbringer verpflichtet, eine Zusammenfassende Meldung zu erstellen. Diesbezüglich bleibt es bei der Quartals-Meldung.
Die aktuell gültigen Regeln zur Zusammenfassenden Meldung hat das Bundesfinanzministerium mit Schreiben vom 15.06.2010 zusammengestellt.
Private Kfz-Nutzung bei sog. Luxus-Fahrzeugen
Artikel vom 06.07.2010
Mit Urteil vom 17.12.2008 hat das Finanzgericht Saarland (Az. 1 K 2011/04) entschieden, dass bei einem Luxusfahrzeug, das im Betriebsvermögen gehalten wird, auch denn nach der sog. 1 %-Regelung vom vollen Listenpreis anzusetzen ist, wenn die Anschaffungskosten wegen Unangemessenheit gekürzt wurden.
Entwurf der Lohnsteueränderungsrichtlinien 2011 (LStÄR 2011)
Artikel vom 06.07.2010
Die Fakten im Überblick.
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Entwurf zum Jahressteuergesetz 2010
Artikel vom 08.05.2010
Der Entwurf im Überblick.
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Umsatzsteuersatz für Beherbergungsleistungen
Artikel vom 03.03.2010
Der Umsatzsteuersatz für Beherbergungsleistungen wurde durch das Wachstumsbeschleunigungsgesetz ab 1.1.2010 von 19 % auf 7 % gesenkt.
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Beiträge zur Kranken- und Pflegeversicherung
Artikel vom 11.01.2010
Alle Neuerungen im Überblick
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Höchstbetrag der Steuerermäßigung für Handwerkerleistungen
Artikel vom 03.03.2010
Bisher war strittig, ob die Erhöhung des Höchstbetrages der Steuerermäßigung für Handwerkerleistungen bereits im Veranlagungszeitraum 2008 gilt.
Das Finanzgericht Münster hat mit Beschluss vom 14. 12. 2009 –10 V 4132/09–, rechtskräftig entschieden, dass der Höchstbetrag der Steuerermäßigung für die Inanspruchnahme von Handwerkerleistungen im Veranlagungszeitraum 2008 sich auf 600 Euro beläuft.
Der erhöhte Höchstbetrag von 1.200 Euro ist erstmals bei Aufwendungen anzuwenden, die im Veranlagungszeitraum 2009 geleistet und deren zugrunde liegenden Leistungen nach dem 31.12. 2008 erbracht worden sind.
Beiträge zur Kranken- und Pflegeversicherung
Artikel vom 11.01.2010
Alle Neuerungen im Überblick
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Steuerermäßigung für Handwerkerleistungen
Artikel vom 11.01.2010
Bürgerentlastungsgesetz Krankenversicherung
Artikel vom 06.09.2009
Nachfolgend die Beantwortung einiger Fragen zum Bürgerentlastungsgesetz Krankenversicherung, die in der Praxis zwischenzeitlich häufiger aufgetreten sind.…
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Doppelte Haushaltsführung bei Wegverlegungsfällen
Artikel vom 06.07.2009
Bezüglich der steuerlichen Berücksichtigung der doppelten Haushaltsführung hat sich eine Änderung der Rechtsprechung ergeben.
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Vertragswidrige Kfz-Nutzung durch Gesellschafter-Geschäftsführer
Artikel vom 06.07.2009
Wird durch den Gesellschafter-Geschäftsführer einer GmbH ein Fahrzeug privat auf Grundlage einer im Anstellungsvertrag ausdrücklich zugelassenen Nutzungsgestattung genutzt, liegt ein geldwerter Vorteil vor. Dieser geldwerte Vorteil stellt keine verdeckte Gewinnausschüttung, sondern einen lohnsteuerlich zu erfassenden Vorteil vor.
Wird ein Nutzungsverbot ausgesprochen und erfolgt trotzdem eine vertragswidrige private Nutzung eines betrieblichen Fahrzeugs durch den Gesellschafter-Geschäftsführer, liegt regelmäßig eine verdeckte Gewinnausschüttung vor.
Bundesfinanzhof, Beschluss vom 23. April 2009, VI B 118/08
Bundesfinanzhof, Urteil vom 23. April 2009, VI R 81/06
Notwendige Rechnungsangaben zur Sicherung des Vorsteuerabzugs
Artikel vom 04.05.2009
Die Angaben im Überblick…
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Fahrten zu ständig wechselnden Einsatzstellen
Artikel vom 02.03.2009
Beschäftigte im Bauhaupt- und Baunebengewerbe haben sehr häufig ständig wechselnde Einsatzstellen.
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Schadenersatzrente nach § 844 Absatz 2 BGB
Artikel vom 02.03.2009
Die Versicherung eines Arztes zahlte an die Ehefrau des verstorbenen Ehemannes…
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Jahressteuergesetz 2009
Artikel vom 18.12.2008
Die Fakten im Überblick…
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Steuer-Identifikationsnummer (Steuer-ID)
Artikel vom 10.09.2008
Jede natürliche Person erhält in den nächsten Monaten eine Nummer, die ihn sein Leben lang begleitet.
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Kontoauszüge als Rechnungen
Artikel vom 08.07.2008
Soweit ein Kreditinstitut mittels Kontoauszugs über eine von ihm erbrachte Leistung abrechnet …
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Kfz-Nutzung für andere Einkunftsarten
Artikel vom 08.07.2008
Mit Urteil vom 26.4.2006 hat der Bundesfinanzhof entschieden, dass die Nutzung eines betrieblichen Kraftfahrzeugs …
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Steuerberatungskosten, Wegfall des Sonderausgabenabzugs
Artikel vom 15.05.2008
Seit dem 1.1.2006 sind private Steuerberatungskosten nicht mehr als Sonderausgaben abzugsfähig.
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Private Kfz-Nutzung als verdeckte Gewinnausschüttung
Artikel vom 15.05.2008
Der Ansatz der privaten Kfz-Nutzung durch einen Gesellschafter-Geschäftsführer einer GmbH kann entweder nach der sog. 1 %-Methode oder nach der Fahrtenbuch-Methode ermittelt werden.
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Buchführungspflicht
Artikel vom 28.12.2007
Die maßgebenden Betragsgrenzen für die Buchführungspflicht in § 141 Abgabenordnung wurden zum 01.01.2008 verändert.
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Gesetz zur Stärkung des bürgerlichen Engagements
Artikel vom 28.12.2007
Übersicht zur Unternehmensteuerreform 2008
Artikel vom 01.11.2007
Im Nachgang zum diesjährigen Mandantenseminar erhalten Sie nachfolgend eine Zusammenfassung der anstehenden Änderungen.
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Die wichtigsten Änderungen durch die Unternehmensteuerreform bei der Körperschaftsteuer
Artikel vom 01.11.2007
Die wichtigsten Änderungen durch die Unternehmensteuerreform bei der Gewerbesteuer
Artikel vom 01.11.2007
Die wichtigsten Änderungen durch die Unternehmensteuerreform bei der Einkommensteuer
Artikel vom 01.11.2007
Erleichterungen für Vereine und Ehrenamt
Artikel vom 01.09.2007
Der Deutsche Bundestag hat am 06.07.2007 das „Gesetz zur weiteren Stärkung des bürgerschaftlichen Engagements“ beschlossen. Das Gesetz bedarf der Zustimmung des Bundesrats.
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Steuerermäßigung durch Handwerkerleistungen
Artikel vom 01.09.2007
Seit dem 1.1.2006 wird die Steuerermäßigung von Handwerkerleistungen gesondert geregelt.
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Bundestag stimmt dem Gesetzentwurf zur Unternehmensteuerreform 2008 am 25.05.2007 in veränderter Fassung zu
Artikel vom 20.06.2007
Grundlage des Beschlusses ist der Gesetzentwurf der Bundesregierung vom 14.03.2007 in der vom Finanzausschuss des Bundestages am 23.05.2007 leicht veränderten Fassung. Die Reform soll zum 01.01.2008 (teils auch zum 01.01.2007 bzw. 01.01.2009) mit diversen Neuerungen in Kraft treten.
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Rücklage nach § 7g EStG bei einer GmbH & Co KG
Artikel vom 02.05.2007
Die Finanzverwaltung vertritt nach einer Kurzinfo der OFD Koblenz vom 23.2.2007 die Rechtsauffassung, dass eine GmbH & Co KG kein Existenzgründer im Sinne von § 7g Abs. 7 Satz 2 Nr. 2 Einkommensteuergesetz sein kann. Somit kommt für diese Rechtsform nur die 2-jährige Ansparabschreibung, nicht aber die 5-jährige Ansparabschreibung in Betracht.
Zudem ist bei der Auflösung der Ansparabschreibung bei fehlender Investition ein Gewinnzuschlag von jährlich 6 % anzusetzen.
Steuervorteile der Ansparabschreibung durch Unternehmensteuerreform stark eingeschränkt
Artikel vom 15.04.2007
Kleine und mittelständische Unternehmer dürfen derzeit für Investitionen, die innerhalb der nächsten beiden Jahre geplant werden, bereits heute 40 Prozent der voraussichtlichen Investitionskosten Gewinn mindernd verbuchen.
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Veräußerungsverluste beim Verkauf eines privaten Pkw
Artikel vom 28.02.2007
Werden Wirtschaftsgüter des Privatvermögens innerhalb gewisser Fristen veräußert, so sind die Gewinne steuerpflichtig.
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Erwerb eines Domain-Namens
Artikel vom 28.02.2007
Bisher war nicht geklärt, ob die Aufwendungen für den Erwerb des Domain-Namens zu Anschaffungskosten für ein abnutzbares Wirtschaftsgut führen.
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Scheckzahlung ab 01.01.2007
Artikel vom 11.12.2006
Ab 01.01.2007 gilt bei der Bezahlung durch Scheck nicht mehr der Tag des Eingangs als Zahlungstag, sondern erst der dritte Tag nach dem Eingang des Schecks beim Finanzamt.
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Kapitalertragsteuer auf Gewinnausschüttungen
Artikel vom 11.12.2006
Schüttet eine Kapitalgesellschaft (GmbH, AG) Gewinne an ihre Gesellschafter aus, so unterliegt die Gewinnausschüttung der Kapitalertragsteuer.
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Disagio/Damnum
Artikel vom 11.12.2006
Für alle Gewinnermittler nach der sog. Einnahmen-Überschuss-Rechnung (§ 4 Abs. 3 EStG) und für alle Bezieher von Überschusseinkünften ist es aus steuerlichen Gründen interessant, bei einem Darlehen ein Disagio zu vereinbaren. Für diese Darlehen wurde nun der § 11 des Einkommensteuergesetzes (EStG) dahingehend geändert, dass das Disagio weiterhin voll als Betriebsausgabe oder Werbungskosten abziehbar ist, soweit es marktüblich ist.
Ein marktübliches Disagio liegt vor, wenn das Disagio nicht mehr als 5 % beträgt und die Zinsbindung sich auf mindestens 5 Jahre beläuft.
Sparer-Freibetrag ab 01.01.2007
Artikel vom 11.12.2006
Die Sparerfreibeträge wurden mit Wirkung ab 01.01.2007 reduziert.
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Steuervorteile durch Pflegeleistungen
Artikel vom 30.09.2006
Privat veranlasste Aufwendungen sind in der Regel nur eingeschränkt Steuer mindernd als Sonderausgaben oder außergewöhnliche Belastungen abzugsfähig.
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Sonderabschreibung nach § 7g EStG auch ohne Rücklage
Artikel vom 31.08.2006
§ 7g EStG eröffnet die Möglichkeit von Sonderabschreibungen für kleine und mittlere Betriebe. Damit aber die Sonderabschreibung in Anspruch genommen werden kann, muss für das investierte Wirtschaftsgut in einem Wirtschaftsjahr vorher eine Rücklage nach § 7g EStG gebildet worden sein.
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Praxistipps zum Thema Haushaltsnahe Dienstleistungen
Artikel vom 31.07.2006
Achten Sie darauf, dass die Materialkosten getrennt von der Arbeitsleistung auf der Rechnung ausgewiesen werden, damit eine eindeutige Zuordnung der abziehbaren Aufwendungen vorgenommen werden kann.
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Nutzen Sie die Umsatzgrenzen für die Ist-Besteuerung
Artikel vom 31.07.2006
Zum 1. Juli 2006 wurden die Umsatzgrenzen für die Ist-Besteuerung in den alten Bundesländern von 125.000,00 € auf 250.000,00 € angehoben. In den neuen Bundesländern galt bislang bereits eine Umsatzgrenze von 500.000,00 € die nun bis zum 31.12.2009 verlängert wurde.
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Planung der Unternehmenssteuerreform
Artikel vom 30.06.2006
Die Bundesregierung wird die geplante Unternehmenssteuerreform wahrscheinlich in Stufen vornehmen. Hierzu wird die Bundesregierung voraussichtlich am 12.7.2006 die Eckpunkte für die Unternehmenssteuerreform beschließen.
Ab 01.01.2008 soll u.a. der Körperschaftsteuersatz von heute 25 % auf 12,5 – 15 % gesenkt werden. Allerdings ist im Gespräch, dass bei den Gewinnausschüttungen das sog. Halbeinkünfteverfahren auch ab 01.01.2008 verändert wird. Bisher sind die Gewinnausschüttungen beim Empfänger zu 50 % steuerpflichtig. Der Steuerpflichtige Teil könnte ab 01.01.2008 auf 66,66 % oder gar auf 75 % angehoben werden.
Neue Umsatzgrenze bei der Ist-Versteuerung (§ 20 UStG)
Artikel vom 30.06.2006
Die Umsatzgrenze bei der Umsatzbesteuerung nach vereinnahmten Entgelten (Ist-Versteuerung) wird für Unternehmen mit Sitz in den alten Bundesländern ab dem 01.07.2006 von 125.000 € auf 250.000 € angehoben. Die Regelung für die erhöhte Umsatzgrenze (500.000 €) in den neuen Bundesländern (§ 20 Abs. 2 UStG) wird über das Jahr 2006 hinaus bis Ende 2009 verlängert.
Das hat zur Folge, dass die Unternehmen bei einem Gesamtumsatz bis zu 250.000 Euro die Umsatzsteuer künftig erst abführen müssen, wenn der Kunden die Rechnung bezahlt hat. Unternehmen mit einem jährlichen Gesamtumsatz von mehr als 250.000 Euro müssen wie bisher die Umsatzsteuer bei Leistungserbringung abführen.
Informatives Merkblatt für Alleinerziehende
Artikel vom 30.06.2006
Unter welchen Voraussetzungen Alleinerziehende einen Anspruch auf einen Entlastungsbetrag nach „ 24 b EStG haben, hat die Oberfinanzdirektion Hannover in einem sehr informativen Merkblatt mit einem ausführlichen Beispielsfall erläutert.
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Kosten für Lärmschutzwand können außergewöhnliche Belastungen sein
Artikel vom 30.06.2006
Die Aufwendungen für die Kostenbeteiligung an einer Lärmschutzwand vor dem Eigenheim sind nur dann außergewöhnliche Belastungen, wenn auf Grund einer Überschreitung der Lärm-Grenzwerte eine konkrete Gesundheitsgefährdung gegeben ist.
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Interessante Gestaltung mit Handwerkerleistungen
Artikel vom 30.04.2006
Die am 07. April 2006 durch den Bundesrat verabschiedete Neuregelung gilt bereits für Aufwendungen die seit dem 01.01.2006 getätigt wurden.
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Keine Zusammenveranlagung bei Lebenspartnerschaften
Artikel vom 30.04.2006
Seit fast 4 Jahren gilt das Lebenspartnerschaftsgesetz, das die Gemeinschaft gleichgeschlechtlicher Personen regelt. Nach der derzeitigen steuerlichen Rechtslage sind eingetragene Lebenspartnerschaften steuerlich nicht mit einer Ehe gleichzusetzen. Somit kann der Splittingtarif nur bei Ehegatten Anwendung finden. Der Bundesfinanzhof hat mit Urteil vom 26. Jan. 2006, Az. III R 51/05, zwischenzeitlich diese Rechtslage bestätigt.
Steuerliche Berücksichtigung von Kinderbetreuungskosten bieten interessante Chancen im Familienkreis!
Artikel vom 30.04.2006
Die Zeit in denen die Kinderbetreuungskosten lediglich als außergewöhnliche Belastungen abgezogen werden konnten sind seit 01.01.2006 vorbei. Bei den Kinderbetreuungskosten kann es sich nun um Betriebsausgaben, Werbungskosten oder Sonderausgaben handeln.
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Ansparrücklage auch für gemeinnützige Vereine möglich!
Artikel vom 31.03.2006
Nach einem Urteil aus München, eröffnet die Bildung von Ansparrücklagen auch für gemeinnützige Vereine interessante Gestaltungsmöglichkeiten. So könnten beispielsweise Gewinne aus wirtschaftlichen Geschäftsbetrieben unter die Steuerfeigrenze bei der Körperschaftsteuer von
3.835,00 € gedrückt werden.
Sonderabschreibungen für Baumaßnahmen an Gebäuden in Sanierungsgebieten
Artikel vom 31.03.2006
Im Bereich der Immobilien ist mit den Deckmalgeschützten Objekten und den Baumaßnahmen an Sanierungs- oder städtebaulichen Entwicklungsgebieten eine verbliebene Steuersubventionierung auszumachen.
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Gemischt genutzter Pkw
Artikel vom 28.02.2006
Nutzen Sie einen Gegenstand (z.B. Pkw) zu mindestens 10 % betrieblich/unternehmerisch, können Sie ihn insgesamt dem Betrieb/Unternehmen zuordnen.
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Amtlicher Vordruck bei der Einnahmen-Überschuss-Rechnung
Artikel vom 28.02.2006
Die neuen Regelungen können Sie hier nachlesen.
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Das Damnum in Höhe von maximal 5% der Darlehenssumme bleibt weiterhin sofort abziehbar
Artikel vom 31.01.2006
Das Bundesfinanzministerium hat mit Schreiben vom 15.12.2005 bestätigt, dass ein marktübliches Damnum bei den Einkünften aus Vermietung und Verpachtung im Zeitpunkt der Zahlung voll als Werbungskosten abgezogen werden kann, wenn für das zugrundeliegende Darlehen ein Zinsfestschreibungszeitraum von mindestens 5 Jahren vereinbart worden ist.
Die stellt eine Ausnahmeregelung dar, da Vorauszahlungen auf Nutzungsüberlassungen von mehr als 5 Jahren (zum Beispiel bei Erbbaurechten) gleichmäßig auf den Zeitraum zu verteilen sind, für den sie geleistet werden.
Änderungen bei der Einsatzwechseltätigkeit ab 2006
Artikel vom 31.01.2006
Hat ein Arbeitnehmer keine regelmäßige Arbeitsstätte, sondern wird er typischerweise an ständig wechselnden Einsatzstellen eingesetzt, liegt eine Einsatzwechseltätigkeit vor.
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