Fachartikel und News
zu Löhnen und Gehältern
Schlüsselverzeichnis 2010 und Meldungen zur SV für Zeiträume ab 01.12.2011
Artikel vom 29.12.2011
Für Meldezeiträume nach dem 30.11.2011 wird ein neuer 9-stelliger Tätigkeitsschlüssel eingeführt.
Sachbezugswerte 2012
Artikel vom 29.12.2011
Mit der Vierten Verordnung zur Änderung der Sozialversicherungsentgeltverordnung wurden die Sachbezugswerte für 2012 angepasst.
Lohnsteuerabzug 2012 (ELStAM-Verfahren)
Artikel vom 29.12.2011
Ausführliche Fakten …
Lohnsteuerabzug 2012 (ELStAM-Verfahren)
Artikel vom 05.11.2011
Geplanter Starttermin 1.1.2012.
Schlüsselverzeichnis 2010 und Meldungen zur SV für Zeiträume ab 1.12.2011
Artikel vom 02.09.2011
Für Meldezeiträume nach dem 30.11.2011 wird ein neuer 9-stelliger Tätigkeitsschlüssel eingeführt.
Auszubildende und Lohnsteuerkarte
Artikel vom 02.09.2011
Bei Aufnahme des Arbeits-/Dienstverhältnisses müssen Arbeitnehmer ihrem Arbeitgeber eine Lohnsteuerkarte vorlegen.
Nichtauszahlung vereinbartes Weihnachtsgeld beim Gesellschafter-Geschäftsführer
Artikel vom 15.07.2011
Beim Bundesfinanzhof (BFH) war über folgenden Fall zu entscheiden:
Ehemann und Ehefrau sind zu je 50 % an der A-GmbH beteiligt. Stimmrechtsverhältnisseebenfalls 50 : 50. Zum alleinigen Gesellschafter-Geschäftsführer wurde EM bestellt.
Neue Pfändungsfreigrenzen
Artikel vom 15.07.2011
Zum 1. Juli 2011 wurden die Freigrenzen für Pfändungen angepasst. Die Pfändungsfreigrenzen sind durchschnittlich um 4,4 Prozent gestiegen.
Geschenkgutscheine an Arbeitnehmern sind Sachlohn und kein Barlohn
Artikel vom 11.06.2011
Mit Urteil vom 11.11.2010, VI R 21/09 hat der Bundesfinanzhof (BFH) entschieden …
Freigrenze bei Betriebsveranstaltungen
Artikel vom 11.06.2011
Geldwerte Vorteile, die durch Betriebsveranstaltungen entstehen, führen bei Einhaltung der 110 €-Grenze nicht zu Arbeitslohn.
Warengutscheine
Artikel vom 03.03.2011
Am 9.2.2011 hat der Bundesfinanzhof in drei Urteilen vom 11.11.2010 zur Steuerpflicht von Warengutscheinen, die vom Arbeitgeber an den Arbeitnehmer ausgegeben werden, Stellung genommen …
Lohnsteuerabzug 2011 (ELStAM-Verfahren)
Artikel vom 27.12.2010
Die Fakten im Überblick.
Gestaltungsmöglichkeiten für Arbeitgeber zur Einsparung von Lohnsteuer und Sozialversicherungsabgaben
Artikel vom 27.12.2010
Die Sachbezugswerte steigen zum 1.1.2011 geringfügig an.
Sachbezugswerte 2011
Artikel vom 27.12.2010
Die Sachbezugswerte steigen zum 1.1.2011 geringfügig an.
Fallbeilregelung beim Kindergeld bzw. Kindergeldfreibetrag
Artikel vom 18.10.2010
Ein Kind, das das 18. Lebensjahr vollendet hat, wird beim Kindergeld bzw. Kinderfreibetrag nur berücksichtigt, wenn es u.a. eine bestimmte Einkünfte- und Bezügegrenze nicht überschreitet. Diese Grenze liegt bei 7.680 Euro im Kalenderjahr.
Statusfeststellung von Erwerbstätigen
Artikel vom 06.07.2010
Das neue Rundschreiben „Statusfeststellung von Erwerbstätigen“ ist zwischenzeitlich erschienen. Es informiert über maßgebliche Regelungen zum Versicherungs-, Beitrags- und Melderecht und beinhaltet neben den gesetzlichen Änderungen auch die jüngere Rechtsprechung, sowie neuere Besprechungsergebnisse zum besonderen Statusfeststellungsverfahren bei der Clearingstelle der Deutschen Rentenversicherung Bund.
Mit Wirkung vom 1. Juni 2010 löst das Rundschreiben die bisherigen Veröffentlichungen ab.
Die Sozialversicherungsträger legen damit ein benutzerfreundliches Gesamtpaket vor, das umfassend sämtliche Ausführungen zur optionalen und obligatorischen Statusfeststellung von Erwerbstätigen beinhaltet.
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Nutzung mehrerer Pkw durch eine Person
Artikel vom 08.05.2010
Sind in einem Betriebsvermögen mehrere Pkw vorhanden, so ist nach bisheriger Rechtsauffassung einem Nutzer höchstens 1 Pkw für die private Nutzung zuzuordnen.
Aufteilung von Aufwendungen für gemischt veranlasste Reisen
Artikel vom 03.03.2010
Der Große Senat des Bundesfinanzhofs (BFH) hat mit Beschluss vom 21. September 2009 GrS 1/06 Aufwendungen für gemischt veranlasste Reisen in größerem Umfang als bisher zum Abzug als Betriebsausgaben oder Werbungskosten zugelassen.
Fahrtenbuch
Artikel vom 11.01.2010
Alle Fakten zum Führen eines ordentlichen Fahrtenbuches.
Sachbezugswerte 2010
Artikel vom 11.01.2010
Die Sachbezugswerte steigen zum 1.1.2010 um rund 2,38% auf 215 Euro für die Verpflegung.
Gesetz zur steuerlichen Förderung der Mitarbeiterkapitalbeteiligung
Artikel vom 11.01.2010
Durch das Gesetz zur steuerlichen Förderung der Mitarbeiterkapitalbeteiligung soll die Beteiligung der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter an ihren Unternehmen verstärkt werden.
Steuerfreiheit von Zuschlägen auch bei Fortbezahlung des Arbeitsentgelts nach dem MuSchG?
Artikel vom 06.09.2009
Nach § 3b Einkommensteuer (EStG) sind gewährte Zuschläge nur dann steuerfrei, wenn sie für tatsächlich geleistete Sonntags-, Feiertags- oder Nachtarbeit gezahlt worden sind. Durch die Steuerfreiheit soll dem Arbeitnehmer ein finanzieller Ausgleich für die besonderen Erschwernisse und Belastungen gewährt werden, die mit dieser Arbeit verbunden sind.
In einem Fall beim Bundesfinanzhof ging es um die Frage, ob die Steuerfreiheit des § 3b EStG auch dann greift, wenn das Arbeitsentgelt nach dem MuSchG weiter zu bezahlen ist, obwohl eine tatsächlich geleistete Arbeit nicht vorliegt.
Hierzu hat der Bundesfinanzhof mit Beschluss vom 27.5.2009, VI B 69/08 wie folgt entschieden:
„Zuschläge für tatsächlich nicht geleistete Sonntags-, Feiertags- und Nachtarbeit, die in dem nach § 11 MuSchG gezahlten Mutterschutzlohn enthalten sind, sind nicht nach § 3b EStG steuerfrei (Bestätigung der Rechtsprechung).“
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Übernahme von Fort- und Weiterbildungskosten durch den Arbeitgeber
Artikel vom 06.09.2009
Berufliche Fort- und Weiterbildungsleistungen des Arbeitgebers führen nicht zu Arbeitslohn, wenn diese Bildungsmaßnahmen im ganz überwiegenden betrieblichen Interesse des Arbeitgebers durchgeführt werden.
Krankenkassenbeitragssatz ab 1. Juli 2009
Artikel vom 06.07.2009
Zum 1.7.2009 sinkt der von Arbeitnehmern und Rentnern, Arbeitgebern und Rentenversicherung zu je 1/2 finanzierte allgemeine Beitragssatz von 14,6 auf 14,0 % (ermäßigter Beitragssatz: von 14,0 auf 13,4 %).
Wird der von den Versicherten allein zu tragende Anteil von 0,9 % hinzugerechnet, liegt der allgemeine Beitragssatz ab Juli statt bei 15,5 bei 14,9 % des beitragspflichtigen Einkommens (ermäßigter Beitragssatz: 14,3 %).
Gesetz zur steuerlichen Förderung der Mitarbeiterkapitalbeteiligung
Artikel vom 04.05.2009
Das Gesetz zur steuerlichen Förderung der Mitarbeiterkapitalbeteiligung wurde am 13.02.2009 vom Bundesrat angenommen. Dadurch soll die Beteiligung der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter an ihren Unternehmen verstärkt werden.
Sofortmeldung bei bestimmten versicherungspflichtigen Beschäftigungsverhältnissen
Artikel vom 04.05.2009
Der Gesetzgeber fordert seit dem 01.01.2009 von Betrieben bestimmter Branchen zusätzlich eine unverzügliche Meldung der Beschäftigten an die Datenstelle der Rentenversicherung.
Zuzahlungen des Arbeitnehmers zu den Anschaffungskosten
eines betrieblichen Fahrzeugs
Artikel vom 02.03.2009
Mit Urteil vom 18.10.2007, VI R 59/06, hatte der Bundesfinanzhof entschieden, dass Zuzahlungen der Arbeitnehmer zu den Anschaffungskosten eines betrieblichen Fahrzeugs Werbungskosten bei den Einkünften aus nichtselbständiger Arbeit darstellen.
Längerfristige Bildungsmaßnahme
Artikel vom 02.03.2009
Die Finanzverwaltung vertrat bei längerfristigen Bildungsmaßnahmen bisher die Auffassung…
Einheitlicher Beitragssatz zur Krankenversicherung
Artikel vom 08.11.2008
Die Beitragssätze zur Krankenversicherung werden 2009 vereinheitlicht.
Artikel vom 10.09.2008
Das Bundeskabinett hat am 03.09.2008 den Entwurf einer Ersten Verordnung zur Änderung der Sozialversicherungsentgeltverordnung beschlossen, die zum 1. Januar 2009 in Kraft treten soll.
Fahrtkosten bei langfristiger Fortbildung
Artikel vom 08.07.2008
Bei langfristig angelegten Fortbildungsmaßnahmen hat die Finanzverwaltung bisher die Auffassung vertreten …
Beiträge zur Pflegeversicherung
Artikel vom 08.07.2008
Durch die Pflegereform erhalten Familien, die Angehörige pflegen, mehr Leistungen und mehr Unterstützung. Um diese Leistungen finanzieren zu können, wurde der Pflegebeitragssatz zum 1. Juli 2008 angehoben.
Der Beitragssatz zur sozialen Pflegeversicherung beträgt ab dem 1. Juli 2008 1,95 Prozent. Der Beitragszuschlag für Kinderlose bleibt unverändert bei 0,25 Prozent.
Zuzahlung des Arbeitnehmers zu den laufenden Kosten bei der Fahrtenbuch-Methode
Artikel vom 15.05.2008
Stellt der Arbeitgeber seinem Arbeitnehmer ein Fahrzeug zur Nutzung zur Verfügung und beteiligt sich der Arbeitnehmer an den laufenden Kosten…
Zuzahlung des Arbeitnehmers zu den Anschaffungskosten des Fahrzeugs
Artikel vom 15.05.2008
Bei den Zuzahlungen des Arbeitnehmers zu den Anschaffungskosten des vom Arbeitgeber an den Arbeitnehmer zur Nutzung überlassenen Fahrzeugs ist eine erhebliche Änderung in der Rechtsauffassung eingetreten.
Abgeltung entgangenen Urlaubs bei GmbH
Artikel vom 01.09.2007
Aus steuerrechtlicher Sicht ist es nicht zu beanstanden, wenn dem Gesellschafter-Geschäftsführer einer GmbH anstelle des ihm vertraglich zugesagten Urlaubsanspruchs für nicht verbrauchte Urlaubstage eine Abgeltung in Geld vergütet wird.
Steuerermäßigung für bestimmte unentgeltliche ehrenamtliche Tätigkeiten
Artikel vom 04.07.2007
Durch das Gesetz zur Stärkung des bürgerlichen Engagements soll ab 2007 eine Steuerermäßigung für bestimmte freiwillige und unentgeltliche Betreuungsleistungen eingeführt werden.
Vom Arbeitgeber übernommene Unfallkosten
Artikel vom 04.07.2007
Arbeitnehmer, denen von ihrem Arbeitgeber ein Firmenwagen auch zur privaten Nutzung zur Verfügung gestellt wird, müssen den damit verbundenen geldwerten Vorteil als Arbeitslohn versteuern.
Pauschalierung von Sachzuwendungen an Arbeitnehmer
Artikel vom 02.05.2007
Seit dem 01.01.2007 gibt es die Pauschalierungsmöglichkeit der Einkommensteuer für Sachzuwendungen des Arbeitgebers an Nichtarbeitnehmer und eigene Arbeitnehmer.
Winterbeschäftigungs-Umlage als Werbungskosten
Artikel vom 02.05.2007
Ab dem 01.05.2006 hat die Winterbeschäftigungs-Umlage die bisherige Winterbauumlage im Bauhauptgewerbe abgelöst.
Private Kfz-Nutzung trotz Nutzungsverbot
Artikel vom 28.02.2007
Erhält ein Arbeitnehmer von seinem Arbeitgeber einen Pkw zur Nutzung überlassen, so ist auch die private Nutzung durch den Arbeitnehmer zu beurteilen.
Erste Praxiserfahrungen beim neuen Elterngeld
Artikel vom 11.01.2007
Das neue Elterngeld wird häufig erst ab dem dritten Lebensmonat des Kindes bezahlt, da die Familienkasse das Mutterschaftsgeld auf das Elterngeld anrechnet.
Elektronische Lohnsteuer-Bescheinigung
Artikel vom 11.12.2006
Arbeitgeber, die eine maschinelle Lohnabrechnung durchführen, müssen die Lohnsteuerbescheinigung für das Jahr 2006 bis spätestens 28.02.2007 elektronisch übermitteln (§ 41b EStG).
Förderung der sog. Rürup-Rente
Artikel vom 11.12.2006
Rückwirkend ab dem 01.01.2006 erfolgt durch das Einkommensteuergesetz eine zusätzliche Förderung der Beiträge zu einer privaten kapitalgedeckten Altersversorgung (sog. Rürup-Versicherung).
Gemischt genutzter Pkw und private Kfz-Nutzung ab 01.01.2006
Artikel vom 31.08.2006
Rückwirkend zum 01. Januar 2006 wurden zahlreiche Neuerungen für gemischt genutzte Fahrzeuge eingeführt.
Benzingutscheine
Artikel vom 30.06.2006
Vom Arbeitnehmer bei einem Dritten einzulösende Warengutscheine, die auf einen Euro-Betrag lauten und nicht eine konkrete Sache bezeichnen, sind Einnahmen in Geld und keine Sachbezüge; sie sind mit dem angegebenen Betrag als Arbeitslohn zu erfassen.
Doch keine Rentenversicherungspflicht für GmbH – Geschäftsführer !?
Artikel vom 31.03.2006
Das BSG-Urteil vom 24.11.2005 hatte in den letzten Wochen mächtig für Aufregung gesorgt. Schließlich stand nicht nur die Rentenversicherungspflicht für die GmbH-Geschäftsführer sondern auch Existenz bedrohende Beitragsnachforderungen im Raum.
Minijobs werden ab 01.07.2006 teuerer
Artikel vom 31.03.2006
Das vom Bundeskabinett beschlossene Haushaltsbegleitgesetz bringt unter anderem eine Verteuerung der Abgaben im Zusammenhang mit Minijobs.
GmbH-Geschäftsführer möglicherweise rentenversicherungspflichtig
Artikel vom 28.02.2006
Zum 01.01.1999 hatte der Gesetzgeber den Personenkreis der rentenversicherungspflichtigen Selbstständigen erweitert. Kraft Gesetzes einbezogen sind seitdem auch alle Selbstständigen, die auf Dauer und im Wesentlichen nur für einen Auftraggeber tätig sind und im Zusammenhang mit dieser Tätigkeit nicht selbst einen versicherungspflichtigen Arbeitnehmer beschäftigen (sog. arbeitnehmerähnliche Selbstständige).
Lotto spielen auf Kosten des Arbeitgebers
Artikel vom 02.06.2004
Die Freigrenze für Sachbezüge von 44 Euro im Monat kann auch für Lotterielose genutzt werden.
Folge: Arbeitgeber können ihren Arbeitnehmers Lose für eine von fremden Dritten durchgeführte Lotterie steuer- und sozialabgabenfrei überlassen soweit die obige Freigrenze nicht überschritten wird.
Wichtig: Ein möglicher Lotteriegewinn bleibt ebenso steuer- und sozialversicherungsfrei, da er in keinem Zusammenhang mehr mit dem Arbeitsverhältnis steht.
Vgl. Erlass vom 10.02.2004 des Finanzministerium Saarland.