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Fachartikel und News
aus der Wirtschaftsberatung

 

Neue Informationspflichten für Anbieter von Dienstleistungen durch die europäische Dienstleistungsrichtlinie

Artikel vom 06.07.2010


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NEU: Abgabe von Meldungen nach der Fahrzeuglieferungs-Meldepflichtverordnung

Artikel vom 06.07.2010


Zum 1.7.2010 tritt die Fahrzeuglieferungs-Meldepflichtverordnung (FzgLiefgMeldV) in Kraft. Danach werden Unternehmer und Fahrzeuglieferer (§ 2a Umsatzsteuergesetz), die nach dem 30.6.2010 innergemeinschaftliche Lieferungen neuer Fahrzeuge an Abnehmer ohne Umsatzsteuer-Identifikationsnummer (USt-IdNr.) tätigen, verpflichtet, diese dem Bundeszentralamt für Steuern bis zum zehnten Tag nach Ablauf des Kalendervierteljahres, in dem die Lieferung ausgeführt worden ist (Meldezeitraum), zu melden.

 

Praxisausfallversicherung

Artikel vom 08.05.2010


Der Bundesfinanzhof hat mit Urteil vom 19. Mai 2009, VIII R 6/07, BStBl 2010 II S. 168 entschieden, dass eine sogenannte Praxisausfallversicherung, die fortlaufende Betriebskosten im Falle einer Erkrankung des Betriebsinhabers erstattet, eine private Versicherung darstellt.
Die Versicherungsleistung ist nicht zu versteuern.
Umgekehrt sind insoweit die an die Versicherung gezahlten Beiträge nicht als Betriebsausgaben abziehbar.

 

Abgrenzung:
Anders sind die evtl. mitversicherten Risiken von Brand, Einbruch, Diebstahl oder Quarantäne zu beurteilen. Diese Risiken hängen mit dem Betrieb zusammen.
Entsprechende Leistungen der Versicherung sind damit Betriebseinnahmen, die Versicherungsbeiträge können insoweit als Betriebsausgaben abgezogen werden.

 

Neue Online-Prüfung für USt-IdNr.

Artikel vom 03.03.2010


Die EU-Kommission bietet im Internet einen neuen Online-Dienst an, mit dem die Rechtssicherheit für Unternehmer erhöht werden soll.


Unternehmer erhalten auf diese Weise eine Bescheinigung, dass sie die Umsatzsteuer-Identifikationsnummer zu einem bestimmten Zeitpunkt auf ihre Gültigkeit hin überprüft haben.
Die Bescheinigung kann als Nachweis für das Handeln des Unternehmers in gutem Glauben dienen, wenn auf Lieferungen an Unternehmen in anderen Mitgliedstaaten keine Mehrwertsteuer erhoben wurde.

 

Die Internetadresse dazu lautet: http://ec.europa.eu/taxation_customs/vies/vieshome.do

Eine qualifizierte Abfrage ist unter der Adresse http://evatr.bff-online.de/eVatR möglich.

 

 

Rechnungsangabe: „Leistungsdatum entspricht Rechnungsdatum“

Artikel vom 03.03.2010


Die Formulierung „Soweit nicht anders angegeben, entspricht das Leistungsdatum dem Rechnungsdatum“ ist weiterhin zulässig. Eine Änderung hierzu hat sich nicht ergeben.

Diese Regelung findet sich direkt in Abschn. 185 Abs. 16 S. 1 und S. 2 UStR 2008:


Nach § 14 Abs. 4 Satz 1 Nr. 6 UStG  ist in der Rechnung der Zeitpunkt der Lieferung oder sonstigen Leistung anzugeben. Dies gilt auch dann, wenn das Ausstellungsdatum der Rechnung (§ 14 Abs. 4 Satz 1 Nr. 3 UStG) mit dem Zeitpunkt der Lieferung oder der sonstigen Leistung übereinstimmt; in diesen Fällen genügt jedoch eine Angabe wie z. B. „Leistungsdatum entspricht Rechnungsdatum".

 

 

Aussonderung von Unterlagen

Artikel vom 11.01.2010


Fakten zu Fristberechnung, Aufbewahrungspflicht, Vernichtungsverbot uvm.

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Umsatzsteuersatz bei Hauswasseranschlüssen

Artikel vom 06.09.2009


Mit Urteilen vom 8.10.2008 (Az. V R 61/03 und V R 27/06) hat der Bundesfinanzhof entschieden, dass das Legen eines Hausanschlusses durch ein Wasserversorgungsunternehmen gegen gesondert berechnetes Entgelt unter den Begriff „Lieferung von Wasser“ fällt.

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Zuschüsse des Arbeitgebers zur Krankenversicherung

Artikel vom 06.07.2009


Durch die Beitragssatzsenkung in der gesetzlichen Krankenversicherung sinken auch die Höchstzuschüsse des Arbeitgebers zur Krankenversicherung.

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Höheres Elterngeld durch Steuerklassenwechsel

Artikel vom 04.07.2009


Elterngeld wird grundsätzlich nach dem durchschnittlichen monatlichen Erwerbseinkommen des Berechtigten in den letzten zwölf Monaten vor dem Monat der Geburt des Kindes berechnet.

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Umsatzsteuersatz bei Hauswasseranschlüssen

Artikel vom 04.05.2009


Mit Urteilen vom 8.10.2008 (Az. V R 61/03 und V R 27/06) hat der Bundesfinanzhof entschieden, dass das Legen eines Hausanschlusses durch ein Wasserversorgungsunternehmen gegen gesondert berechnetes Entgelt unter den Begriff „Lieferung von Wasser“ fällt.

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Vorschlag der EU-Kommission zu Bilanzerleichterungen für kleine Unternehmen

Artikel vom 02.03.2009


Am 26.02.2009 hat die  EU-Kommission einen Richtlinienvorschlag zur Vereinfachung des Europäischen Bilanzrechts vorgelegt.

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Familienleistungsgesetz

Artikel vom 18.12.2008


Die Änderungen zum 01.01.2009.

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Modernisierung des GmbH-Rechts

Artikel vom 08.11.2008


Alle Fakten zur Modernisierung im Überblick.

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Mitteilung des Finanzamts an Bundesagentur für Arbeit über Nebeneinkünfte

Artikel vom 08.07.2008


Ein Steuerpflichtiger war in einem Kalenderjahr mehrere Monate arbeitslos. In demselben Jahr übte er eine selbständige Tätigkeit aus.

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Anforderung von Besteuerungsgrundlagen durch Krankenkassen

Artikel vom 08.07.2008


Gerade bei der freiwilligen Krankenversicherung werden die Beiträge zunächst vorläufig eingestuft und hängen von den endgültigen Berechnungsgrundlagen ab.

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Fotovoltaikanlage und Dachsanierung

Artikel vom 15.05.2008


Muss vor der Installation der Fotovoltaikanlage das Dach saniert werden, so stellt sich die Frage, ob die Aufwendungen Betriebsausgaben bzw. Werbungskosten darstellen und ob die auf die Sanierungskosten entfallende Vorsteuer abziehbar ist.

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Offenlegung von Jahresabschlüssen

Artikel vom 28.12.2007


Bei Jahresabschlüssen zum 31.12.2006 müssen die offenlegungspflichtigen Unternehmen ihre Jahresabschlussunterlagen elektronisch bis spätestens 31.12.2007 beim Betreiber des elektronischen Bundesanzeigers, dem Bundesanzeiger-Verlag in Köln, einreichen und nicht wie bisher auf Papier bei den Registergerichten.

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Mittelstandentlastungsgesetz II beschlossen

Artikel vom 01.09.2007


Große Zustimmung fand das Zweite Mittelstandsentlastungsgesetz am 6.7.2007 im Bundesrat. Es wurde ohne Gegenstimme verabschiedet.

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Förderung der Anschaffung emissionsarmer LKW

Artikel vom 01.09.2007


Seit dem 1. September 2007 wird der Kauf oder das Leasen von Nutzfahrzeugen gefördert, die ausschließlich für den Güterverkehr bestimmt sind und ein zulässiges Gesamtgewicht von mindestens 12 Tonnen haben.

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Musterbescheinigung für haushaltsnahe Dienstleistungen  für Mieter und Wohnungseigentüme

Artikel vom 15.04.2007


Soweit Sie als Mieter oder Wohnungseigentümer für in ihrer Jahresabrechnung enthaltene haushaltsnahe Dienstleistungen oder Handwerksleistungen eine Steueranrechnung nach § 35a EStG geltend machen möchten, müssen die begünstigten Ausgaben in der Jahressteuererklärung gesondert aufgeführt sein oder es ist eine Bescheinigung des Vermieters oder des Verwalters vorzulegen.

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KFZ-Steuernachlass für Rußparktikel-Filter

Artikel vom 28.02.2007


Der Bundestag wird am 01.03.2007 die steuerliche Förderung des Einbaus von Rußpartikelfiltern in Diesel-Pkw beschließen.

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Kennzeichnung emissionsarmer Kraftfahrzeuge (Plakettenverordnung)

Artikel vom 28.02.2007


Seit dem 28.02. 2007 gelten für E-Mails, die handelsrechtlich als Geschäftsbriefe einzustufen sind, neue Formvorschriften.

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Formvorschriften sind seit 2007 auch für E-Mails zwingend

Artikel vom 11.01.2007


Seit dem 01.01. 2007 gelten für E-Mails, die handelsrechtlich als Geschäftsbriefe einzustufen sind, neue Formvorschriften.

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Kleinbetragsrechnungen

Artikel vom 11.12.2006


Ab dem 01.01.2007 wird die Grenze von Kleinbetragsrechnungen von 100 Euro auf 150 Euro angehoben.

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Gründungszuschuss statt Überbrückungsgeld oder Ich-AG

Artikel vom 30.09.2006


Existenzgründer, die sich aus der Arbeitslosigkeit selbstständig machen wollen, können seit 01.08.2006 zum Start einen bis zu 15 Monate laufenden Gründungszuschuss erhalten.

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Änderung der Freistellungsaufträge zum 1.1.2007

Artikel vom 31.08.2006


Durch das Steueränderungsgesetz 2007 ist der Sparerfreibetrag von 1.370 € bzw. 2.740 € (bei Zusammenveranlagung) mit Wirkung vom 1. Januar 2007 auf 750 € bzw. 1.500 € (bei Zusammenveranlagung) abgesenkt worden. Unter Berücksichtigung des unveränderten Werbungskosten-Pauschbetrages (51 € bzw. 102 €) können deshalb ab dem 1. Januar 2007 nur noch höchstens 801 € bzw. 1.602 € (bei Zusammenveranlagung) vom Kapitalertragsteuerabzug/Zinsabschlag freigestellt werden.

Die bisherigen Freistellungsaufträge sollten daher bis zum Dezember 2006 überprüft und evtl. mit Wirkung ab 1.1.2007 angepasst werden.


Werden die bisher erteilten Freistellungsaufträge nicht angepasst, so dürfen die Freistellungsaufträge ab 2007 nur zu 56,37 % berücksichtigt werden.

 

Reform der gesetzlichen Unfallversicherung

Artikel vom 30.07.2006


Zielsetzung ist es die Zahl der Berufsgenossenschaften weiter zu reduzieren. Aktuell existieren 26 Unfallversicherungsträger (Berufsgenossenschaften). Darüber hinaus sollen die Leistungsausgaben, insbesondere im Bereich der Rentenzahlungen soll die Grenze bzgl. der Minderung der Erwerbstätigkeit von derzeit 20% auf 50% erhöht werden. Eine Privatisierung der Unfallversicherung wie von Arbeitgeberseite bereits wiederholt gefordert, ist aber derzeit wohl nicht im Gespräch. Es bleibt abzuwarten wie der Gesetzentwurf zur Reform der gesetzlichen Unfallversicherung aussehen wird.

 

Problem: Thermobelege

Artikel vom 30.04.2006


Seit Jahren werden im Einzelhandel und in Gastronomiebetrieben verstärkt Thermopapiere zur Ausstellung von Rechnungen verwendet. Die Haltbarkeit von Thermopapieren liegt je nach Qualitätsstufe zwischen 3 und 12 Jahren.

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Neuordnung der Bundesfinanzverwaltung

Artikel vom 31.01.2006


Am 31.01.2006 wurden die letzten Änderungen gegenüber dem am 18.01.2006 beschlossenen Gesetzentwurf umgesetzt.

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Sperr-Notruf unter einheitlicher Rufnummer 116 116

Artikel vom 29.07.2005


Nach einer Information vom 29.6.2005 des Presse- und Informationsamtes der Bundesregierung führt Deutschland ab dem 1. Juli eine neue einheitliche Notrufnummer 116 116 zum Sperren von …

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Bundesamt für Finanzen bietet die qualifizierte Bestätigung der Umsatzsteuer Identifikationsnummer online an

Artikel vom 08.02.2005


Bei innergemeinschaftlichen Lieferungen ist die qualifizierte Bestätigung der Umsatzsteuer – Identifikationsnummer die Voraussetzung für den in § 6a Abs. 4 UStG angesprochenen Vertrauensschutz.

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BFH veröffentlicht verbindliche BFH-Urteile auch im Internet

Artikel vom 06.09.2004


Immer wieder wurde das Bundesfinanzministerium dafür kritisiert, dass mit der Veröffentlichung von BFH Urteilen zu lange gewartet wird. Hier soll nun zukünftig eine Liste mit für allgemeinverbindlich erklärten BFH-Urteilen Abhilfe schaffen.


Im Gegensatz zur bisherigen Praxis, müssen die Finanzämter die so veröffentlichten Urteile sofort anwenden, auch wenn diese noch nicht im Bundessteuerblatt abgedruckt wurden. Sie finden die Urteile unter der folgenden Internetadresse: www.bundesfinanzministerium.de


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