Fachartikel und News
aus der Wirtschaftsberatung
Elektronische Rechnungen
Artikel vom 29.12.2011
Die Neuerungen im Überblick.
Neues Insolvenzrecht
Artikel vom 05.11.2011
Am 27.10.2011 wurde das Gesetz zur weiteren Erleichterung der Sanierung von Unternehmen (ESUG) vom Deutschen Bundestag angenommen.
ELENA wird eingestellt
Artikel vom 02.09.2011
Das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie und das Bundesministerium für Arbeit und Soziales haben sich nach eingehender Überprüfung des ELENA-Verfahrens darauf verständigt, das Verfahren schnellstmöglich einzustellen.
Entwurf eines Gesetzes zur Optimierung der Geldwäscheprävention
Artikel vom 15.07.2011
Es liegt zurzeit ein Gesetzentwurf zur Optimierung der Geldwäscheprävention vor.
Vorsteuerabzug aus Eingangsrechnungen
Artikel vom 11.06.2011
Der Europäische Gerichtshof hatte im Urteil vom 15.7.2010 „Pannon Gép Centrum“ entschieden, dass eine Rechnungsberichtigung in Bezug auf den Vorsteuerabzug auch Rückwirkung haben kann.
Umkehr der Steuerschuldnerschaft ab 2011: neue Gefahrenpunkte für Unternehmer
Artikel vom 11.06.2011
Mit dem Jahressteuergesetz 2010 hat der Gesetzgeber die Umkehr der Steuerschuldnerschaft auch auf viele Fälle bei der Gebäudereinigung und auf verschiedene Liefertatbestände von sog. Sekundärrohstoffen (z.B. Schrotte, Glasbruch) ausgedehnt.
Tankgutscheine des Arbeitgebers als steuerfreier Sachlohn beim Arbeitnehmer
Artikel vom 11.06.2011
In weiteren Urteilen vom 11.11.2010 (VI R 40/10 und VI R 41/10) hat der BFH entschieden, dass in Fällen, in denen der Arbeitgeber seinem Arbeitnehmer das Recht einräumt, bei einer bestimmten Tankstelle auf seine Kosten tanken zu dürfen, Sachbezüge vorliegen.
Krankenversicherungsbeiträge 2010 – Datenübermittlung durch Versicherung
Artikel vom 03.03.2011
Der Abzug von Beiträgen zur Krankenversicherung – soweit Aufwendungen für den sog. Grundschutz – und zur gesetzlichen Pflegeversicherung setzt ab dem VZ 2010 voraus, dass gegenüber dem Versicherungsunternehmen eine Einwilligung gegeben wird, dass bestimmte Daten elektronisch an die Finanzverwaltung übermittelt werden.
Fehlerhafte Lohnsteuerbescheinigungen für 2010
Artikel vom 03.03.2011
Bei einem Teil der freiwillig in der gesetzlichen Kranken- und Pflegeversicherung versicherten Arbeitnehmer wurden fehlerhafte Lohnsteuerbescheinigungen für das Jahr 2010 an die Finanzverwaltung übermittelt.
Aussonderung von Unterlagen
Artikel vom 27.12.2010
Die Vorschriften, die bei der Aussonderung von Unterlagen zu beachten sind, im Überblick …
Fahrtenbuch
Artikel vom 27.12.2010
Ein Überblick zur Führung eines ordnungsgemäßen Fahrtenbuches.
Einheitsbewertung noch verfassungsgemäß?
Artikel vom 18.10.2010
Mit Urteil vom 30.6.2010, Az. II R 60/08, hat der Bundesfinanzhof auch zur Fragen der Einheitsbewertung Stellung genommen.
Neue Informationspflichten für Anbieter von Dienstleistungen durch die europäische Dienstleistungsrichtlinie
Artikel vom 06.07.2010
NEU: Abgabe von Meldungen nach der Fahrzeuglieferungs-Meldepflichtverordnung
Artikel vom 06.07.2010
Zum 1.7.2010 tritt die Fahrzeuglieferungs-Meldepflichtverordnung (FzgLiefgMeldV) in Kraft. Danach werden Unternehmer und Fahrzeuglieferer (§ 2a Umsatzsteuergesetz), die nach dem 30.6.2010 innergemeinschaftliche Lieferungen neuer Fahrzeuge an Abnehmer ohne Umsatzsteuer-Identifikationsnummer (USt-IdNr.) tätigen, verpflichtet, diese dem Bundeszentralamt für Steuern bis zum zehnten Tag nach Ablauf des Kalendervierteljahres, in dem die Lieferung ausgeführt worden ist (Meldezeitraum), zu melden.
Praxisausfallversicherung
Artikel vom 08.05.2010
Der Bundesfinanzhof hat mit Urteil vom 19. Mai 2009, VIII R 6/07, BStBl 2010 II S. 168 entschieden, dass eine sogenannte Praxisausfallversicherung, die fortlaufende Betriebskosten im Falle einer Erkrankung des Betriebsinhabers erstattet, eine private Versicherung darstellt.
Die Versicherungsleistung ist nicht zu versteuern.
Umgekehrt sind insoweit die an die Versicherung gezahlten Beiträge nicht als Betriebsausgaben abziehbar.
Abgrenzung:
Anders sind die evtl. mitversicherten Risiken von Brand, Einbruch, Diebstahl oder Quarantäne zu beurteilen. Diese Risiken hängen mit dem Betrieb zusammen.
Entsprechende Leistungen der Versicherung sind damit Betriebseinnahmen, die Versicherungsbeiträge können insoweit als Betriebsausgaben abgezogen werden.
Neue Online-Prüfung für USt-IdNr.
Artikel vom 03.03.2010
Die EU-Kommission bietet im Internet einen neuen Online-Dienst an, mit dem die Rechtssicherheit für Unternehmer erhöht werden soll.
Unternehmer erhalten auf diese Weise eine Bescheinigung, dass sie die Umsatzsteuer-Identifikationsnummer zu einem bestimmten Zeitpunkt auf ihre Gültigkeit hin überprüft haben.
Die Bescheinigung kann als Nachweis für das Handeln des Unternehmers in gutem Glauben dienen, wenn auf Lieferungen an Unternehmen in anderen Mitgliedstaaten keine Mehrwertsteuer erhoben wurde.
Die Internetadresse dazu lautet: http://ec.europa.eu/taxation_customs/vies/vieshome.do
Eine qualifizierte Abfrage ist unter der Adresse http://evatr.bff-online.de/eVatR möglich.
Rechnungsangabe: „Leistungsdatum entspricht Rechnungsdatum“
Artikel vom 03.03.2010
Die Formulierung „Soweit nicht anders angegeben, entspricht das Leistungsdatum dem Rechnungsdatum“ ist weiterhin zulässig. Eine Änderung hierzu hat sich nicht ergeben.
Diese Regelung findet sich direkt in Abschn. 185 Abs. 16 S. 1 und S. 2 UStR 2008:
Nach § 14 Abs. 4 Satz 1 Nr. 6 UStG ist in der Rechnung der Zeitpunkt der Lieferung oder sonstigen Leistung anzugeben. Dies gilt auch dann, wenn das Ausstellungsdatum der Rechnung (§ 14 Abs. 4 Satz 1 Nr. 3 UStG) mit dem Zeitpunkt der Lieferung oder der sonstigen Leistung übereinstimmt; in diesen Fällen genügt jedoch eine Angabe wie z. B. „Leistungsdatum entspricht Rechnungsdatum".
Aussonderung von Unterlagen
Artikel vom 11.01.2010
Fakten zu Fristberechnung, Aufbewahrungspflicht, Vernichtungsverbot uvm.
Umsatzsteuersatz bei Hauswasseranschlüssen
Artikel vom 06.09.2009
Mit Urteilen vom 8.10.2008 (Az. V R 61/03 und V R 27/06) hat der Bundesfinanzhof entschieden, dass das Legen eines Hausanschlusses durch ein Wasserversorgungsunternehmen gegen gesondert berechnetes Entgelt unter den Begriff „Lieferung von Wasser“ fällt.
Zuschüsse des Arbeitgebers zur Krankenversicherung
Artikel vom 06.07.2009
Durch die Beitragssatzsenkung in der gesetzlichen Krankenversicherung sinken auch die Höchstzuschüsse des Arbeitgebers zur Krankenversicherung.
Höheres Elterngeld durch Steuerklassenwechsel
Artikel vom 04.07.2009
Elterngeld wird grundsätzlich nach dem durchschnittlichen monatlichen Erwerbseinkommen des Berechtigten in den letzten zwölf Monaten vor dem Monat der Geburt des Kindes berechnet.
Umsatzsteuersatz bei Hauswasseranschlüssen
Artikel vom 04.05.2009
Mit Urteilen vom 8.10.2008 (Az. V R 61/03 und V R 27/06) hat der Bundesfinanzhof entschieden, dass das Legen eines Hausanschlusses durch ein Wasserversorgungsunternehmen gegen gesondert berechnetes Entgelt unter den Begriff „Lieferung von Wasser“ fällt.
Vorschlag der EU-Kommission zu Bilanzerleichterungen für kleine Unternehmen
Artikel vom 02.03.2009
Am 26.02.2009 hat die EU-Kommission einen Richtlinienvorschlag zur Vereinfachung des Europäischen Bilanzrechts vorgelegt.
Familienleistungsgesetz
Artikel vom 18.12.2008
Die Änderungen zum 01.01.2009.
Modernisierung des GmbH-Rechts
Artikel vom 08.11.2008
Alle Fakten zur Modernisierung im Überblick.
Mitteilung des Finanzamts an Bundesagentur für Arbeit über Nebeneinkünfte
Artikel vom 08.07.2008
Ein Steuerpflichtiger war in einem Kalenderjahr mehrere Monate arbeitslos. In demselben Jahr übte er eine selbständige Tätigkeit aus.
Anforderung von Besteuerungsgrundlagen durch Krankenkassen
Artikel vom 08.07.2008
Gerade bei der freiwilligen Krankenversicherung werden die Beiträge zunächst vorläufig eingestuft und hängen von den endgültigen Berechnungsgrundlagen ab.
Fotovoltaikanlage und Dachsanierung
Artikel vom 15.05.2008
Muss vor der Installation der Fotovoltaikanlage das Dach saniert werden, so stellt sich die Frage, ob die Aufwendungen Betriebsausgaben bzw. Werbungskosten darstellen und ob die auf die Sanierungskosten entfallende Vorsteuer abziehbar ist.
Offenlegung von Jahresabschlüssen
Artikel vom 28.12.2007
Bei Jahresabschlüssen zum 31.12.2006 müssen die offenlegungspflichtigen Unternehmen ihre Jahresabschlussunterlagen elektronisch bis spätestens 31.12.2007 beim Betreiber des elektronischen Bundesanzeigers, dem Bundesanzeiger-Verlag in Köln, einreichen und nicht wie bisher auf Papier bei den Registergerichten.
Mittelstandentlastungsgesetz II beschlossen
Artikel vom 01.09.2007
Große Zustimmung fand das Zweite Mittelstandsentlastungsgesetz am 6.7.2007 im Bundesrat. Es wurde ohne Gegenstimme verabschiedet.
Förderung der Anschaffung emissionsarmer LKW
Artikel vom 01.09.2007
Seit dem 1. September 2007 wird der Kauf oder das Leasen von Nutzfahrzeugen gefördert, die ausschließlich für den Güterverkehr bestimmt sind und ein zulässiges Gesamtgewicht von mindestens 12 Tonnen haben.
Musterbescheinigung für haushaltsnahe Dienstleistungen für Mieter und Wohnungseigentüme
Artikel vom 15.04.2007
Soweit Sie als Mieter oder Wohnungseigentümer für in ihrer Jahresabrechnung enthaltene haushaltsnahe Dienstleistungen oder Handwerksleistungen eine Steueranrechnung nach § 35a EStG geltend machen möchten, müssen die begünstigten Ausgaben in der Jahressteuererklärung gesondert aufgeführt sein oder es ist eine Bescheinigung des Vermieters oder des Verwalters vorzulegen.
KFZ-Steuernachlass für Rußparktikel-Filter
Artikel vom 28.02.2007
Der Bundestag wird am 01.03.2007 die steuerliche Förderung des Einbaus von Rußpartikelfiltern in Diesel-Pkw beschließen.
Kennzeichnung emissionsarmer Kraftfahrzeuge (Plakettenverordnung)
Artikel vom 28.02.2007
Seit dem 28.02. 2007 gelten für E-Mails, die handelsrechtlich als Geschäftsbriefe einzustufen sind, neue Formvorschriften.
Formvorschriften sind seit 2007 auch für E-Mails zwingend
Artikel vom 11.01.2007
Seit dem 01.01. 2007 gelten für E-Mails, die handelsrechtlich als Geschäftsbriefe einzustufen sind, neue Formvorschriften.
Kleinbetragsrechnungen
Artikel vom 11.12.2006
Ab dem 01.01.2007 wird die Grenze von Kleinbetragsrechnungen von 100 Euro auf 150 Euro angehoben.
Gründungszuschuss statt Überbrückungsgeld oder Ich-AG
Artikel vom 30.09.2006
Existenzgründer, die sich aus der Arbeitslosigkeit selbstständig machen wollen, können seit 01.08.2006 zum Start einen bis zu 15 Monate laufenden Gründungszuschuss erhalten.
Änderung der Freistellungsaufträge zum 1.1.2007
Artikel vom 31.08.2006
Durch das Steueränderungsgesetz 2007 ist der Sparerfreibetrag von 1.370 € bzw. 2.740 € (bei Zusammenveranlagung) mit Wirkung vom 1. Januar 2007 auf 750 € bzw. 1.500 € (bei Zusammenveranlagung) abgesenkt worden. Unter Berücksichtigung des unveränderten Werbungskosten-Pauschbetrages (51 € bzw. 102 €) können deshalb ab dem 1. Januar 2007 nur noch höchstens 801 € bzw. 1.602 € (bei Zusammenveranlagung) vom Kapitalertragsteuerabzug/Zinsabschlag freigestellt werden.
Die bisherigen Freistellungsaufträge sollten daher bis zum Dezember 2006 überprüft und evtl. mit Wirkung ab 1.1.2007 angepasst werden.
Werden die bisher erteilten Freistellungsaufträge nicht angepasst, so dürfen die Freistellungsaufträge ab 2007 nur zu 56,37 % berücksichtigt werden.
Reform der gesetzlichen Unfallversicherung
Artikel vom 30.07.2006
Zielsetzung ist es die Zahl der Berufsgenossenschaften weiter zu reduzieren. Aktuell existieren 26 Unfallversicherungsträger (Berufsgenossenschaften). Darüber hinaus sollen die Leistungsausgaben, insbesondere im Bereich der Rentenzahlungen soll die Grenze bzgl. der Minderung der Erwerbstätigkeit von derzeit 20% auf 50% erhöht werden. Eine Privatisierung der Unfallversicherung wie von Arbeitgeberseite bereits wiederholt gefordert, ist aber derzeit wohl nicht im Gespräch. Es bleibt abzuwarten wie der Gesetzentwurf zur Reform der gesetzlichen Unfallversicherung aussehen wird.
Problem: Thermobelege
Artikel vom 30.04.2006
Seit Jahren werden im Einzelhandel und in Gastronomiebetrieben verstärkt Thermopapiere zur Ausstellung von Rechnungen verwendet. Die Haltbarkeit von Thermopapieren liegt je nach Qualitätsstufe zwischen 3 und 12 Jahren.
Neuordnung der Bundesfinanzverwaltung
Artikel vom 31.01.2006
Am 31.01.2006 wurden die letzten Änderungen gegenüber dem am 18.01.2006 beschlossenen Gesetzentwurf umgesetzt.
Sperr-Notruf unter einheitlicher Rufnummer 116 116
Artikel vom 29.07.2005
Nach einer Information vom 29.6.2005 des Presse- und Informationsamtes der Bundesregierung führt Deutschland ab dem 1. Juli eine neue einheitliche Notrufnummer 116 116 zum Sperren von …
Bundesamt für Finanzen bietet die qualifizierte Bestätigung der Umsatzsteuer Identifikationsnummer online an
Artikel vom 08.02.2005
Bei innergemeinschaftlichen Lieferungen ist die qualifizierte Bestätigung der Umsatzsteuer – Identifikationsnummer die Voraussetzung für den in § 6a Abs. 4 UStG angesprochenen Vertrauensschutz.
BFH veröffentlicht verbindliche BFH-Urteile auch im Internet
Artikel vom 06.09.2004
Immer wieder wurde das Bundesfinanzministerium dafür kritisiert, dass mit der Veröffentlichung von BFH Urteilen zu lange gewartet wird. Hier soll nun zukünftig eine Liste mit für allgemeinverbindlich erklärten BFH-Urteilen Abhilfe schaffen.
Im Gegensatz zur bisherigen Praxis, müssen die Finanzämter die so veröffentlichten Urteile sofort anwenden, auch wenn diese noch nicht im Bundessteuerblatt abgedruckt wurden. Sie finden die Urteile unter der folgenden Internetadresse: www.bundesfinanzministerium.de